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Anwendungen für Quartierslösungen

 

 

 

 

Anwendungen für Quartierslösungen – Smart City ermöglichen

 

 

 

 

 

Wenn ganze Gebäudekomplexe, Firmenliegenschaften oder ein vollständiger Stadtteil intelligent und digital sowie energetisch dezentral organisiert werden soll, dann geht es um Klimaschutz, Urbanisierung, Mobilität, Smart Homes und Energieeffizienz.
Wie bringt man das alles zusammen? Quartierslösungen in der Smart City brauchen Apps.

Wer Quartiere betreibt, muss sich heute mit Klimaschutz, Smart Homes und Energie-Management auseinandersetzen.

Stadtplanerische Überlegungen kommen heutzutage nicht mehr ohne den Einbezug von E-Mobilität, Effizienz und die Einhaltung der Vorgaben bezüglich Nachhaltigkeit aus. Aber wie können so komplexe Überlegungen einfach umgesetzt werden?

Quartierslösungen gibt es nicht "von der Stange". Sie sind immer maßgeschneidert, individuell geplant und umgesetzt. Denn im Quartier müssen nachhaltige Ziele in die Praxis umgesetzt werden. Energie soll effizient genutzt werden. Und natürlich sollte das Quartier auch für eMobility gerüstet sein. Denn da liegt die Zukunft.

Eine gute Lösung ist aber keine statische Lösung. In Zukunft werden wir zunehmend vernetzt denken, flexibel auf ständig neue Anforderungen reagieren und einzelne Parameter bis hin zu ganzen vernetzten Sektoren anpassen müssen. Wie kann das funktionieren? In der Cloud kommen viele verschiedene Datensätze zusammen, die analysiert, visualisiert, interpretiert und für schnelle Strategien und Maßnahmen genutzt werden.

 

 

 

 

 

Herausforderungen meistern

 

 

 

 

 

Kommune, Quartiere und Städte müssen zunehmend Themen umsetzen, die vor einigen Jahren noch eine untergeordnete Rolle gespielt haben. Kommunen und Städte müssen sich zunehmend mit erneuerbaren Energien auseinandersetzen. Bei der Planung neuer Straßenzüge, bei der Bebauung neu erschlossenen Landes sollen eMobility und effiziente Nutzung der Energien umgesetzt werden. Zukunftsweisende Technologien müssen mitgedacht werden, sodass sie künftigen Generationen im Quartier zur Verfügung stehen. Die Planung neuer Quartiere wird damit immer komplexer. Wie bringt man die vielen Aspekte zusammen? Welche Vorgaben und Regularien müssen beachtet werden?

 

 

 

 

 

Bei der Planung und Umsetzung geht es indes nicht nur darum, dass Vorgaben eingehalten werden und die aktuellen Anforderungen an Effizienz und Einsatz von Technologien beachtet werden. Vielmehr soll das Quartier auch für Nutzer und Nutzerinnen möglichst attraktiv sein. Mehrwerte wie der Komfort im Alltag stehen für eine langfristige Wettbewerbsfähigkeit. Flexible, offene und zukunftsweisende IT-Infrastrukturen helfen bei der Umsetzung dieser Projekte.

 

 

 

 

 

 

 

IoT einbeziehen

 

 

 

 

 

IoT ist mehr als der smarte Kühlschrank, der ein leeres Milchfach meldet. Es geht hier vielmehr darum, die neuen Technologien für die Infrastruktur sinnvoll zu nutzen. IoT ist auch, wenn beispielsweise die Außenbeleuchtung nachts nur dann eingeschaltet ist, wenn sie auch gebraucht wird – nach Bedarf und von Sensoren begleitet. IoT ist, wenn Energien dann, wenn sie anfallen, intelligent genutzt werden können. Das braucht Hardware und Software, die sinnvoll genutzt werden. In Zukunft werden sich die Anforderungen jedoch verschieben. Deshalb müssen sowohl Hardware und Software als auch deren Nutzungsmöglichkeiten von Anfang an flexibel gedacht werden. Sie müssen erweiterbar, reduzierbar und umfunktionierter sein.

 

 

 

 

 

Schon heute stehen bestehende Quartiere, Kommunen und Städte vor der Aufgabe, die vorhandenen Ressourcen mit den neuen Anforderungen in Einklang zu bringen. Bestehende und in den letzten Jahrzehnten bis Jahrhunderten gewachsene Infrastrukturen sollen intelligent genutzt werden. Eine schrittweise Sanierung und Digitalisierung ermöglicht das. Soft- und Hardware wird ergänzt, so dass die bestehenden Systeme erweitert und anders genutzt werden können, ohne für die Zukunft festgelegt zu sein. Für das alles ist aber eine zentrale Datenbasis elementar. Ohne Single Source of Truth ist eine effiziente Gestaltung der Meter/Sensor-to-Cash-Prozesse nicht möglich.

 

 

 

 

 

 

 

Herausforderungen einer modernen Quartierslösung

 

 

 

 

 

Was genau gehört denn nun zu einer modernen Quartierslösung dazu? Welche Parameter müssen bedacht, was kann wie geplant werden? Und vor allem: Wer kann das alles? Immerhin müssen viele einzelne Aspekte irgendwie im Alltag zusammen kommen … Von den einzelnen Geräten im Smart Home über miteinander vernetzte Gebäude (also mehrere Smart Homes) bis hin zur bedarfsgerechten Generierung und Versorgung mit Energien aus nachhaltigen Quellen muss alles irgendwie zusammenkommen. Und zwar so, dass Menschen die Angebote nicht nur mühelos nutzen, sondern von den komplexen Prozessen dahinter im Alltag gar nichts mitbekommen. Im Gegenteil: Es soll besonders angenehm zu nutzen sein. Was genau ist von den Planungen betroffen?

 

 

 

 

 

Die Herausforderungen in modernen Quartieren sind vielfältig:

 

 

 

  • Energiemanagement
  • Contracting
  • Digitale Geschäftsmodelle
  • Arealnetz und Kundenanlagen
  • Smart Buildings
  • Mieterstrom
  • Dezentrale Energieerzeugung
  • Submetering
  • Ermöglichung und Erhalt von Elektromobilität
  • Management von Kapazitäten und Lasten
  • Intelligente Messsysteme
  • IoT-Sensorik
  • IoT-Aktoren
  • Heterogene Feldtechnik
  • Kopplung von Sektoren
  • Heterogene Kommunikationsprotokolle
  • Akzeptanz durch Kunden und Kundinnen beziehungsweise Nutzer und Nutzerinnen
  • Qualität der Daten
  • Automatisierung
  • Einhaltung der Energieeffizienzverordnung
  • Umweltmanagement
  • Einhaltung der Gebäudeenergiegesetzgebung

 

 

 

 

 

 

 

Umsetzung gelingt nicht mit vielen kleinen Lösungen

 

 

 

 

 

Jedes smarte Gerät, jeder Smart Home Anbieter haben derzeit ihre eigenen kleinen Lösungen, Apps, Anweisungen und Services. Quartierslösungen können zwar versuchen, diese alle zusammen zu bringen. Aber ist es nicht zukunftsweisender, alles aus einer Hand zu haben? Was wäre, wenn nicht jede einzelne oben genannte Komponente von einem anderen Service-Unternehmen angeboten würde? Wenn alle Datensätze zusammenfließen und eine zentrale, übersichtliche Planung ermöglichen würden? Wir stehen für ein Baukastensystem, in dem die unterschiedlichen Module Ihrer Anforderungen zusammenkommen. Sie bestimmen, was Sie benötigen – und erhalten von uns ein System, das nicht nur auf Ihre Anforderungen hin maßgefertigt ist. Sondern ein System, dessen Module Sie einzeln regulieren, anpassen, überarbeiten und wieder verwerfen können. Und das in allen einzelnen Komponenten immer darauf reagiert, sodass immer eine runde Sache daraus wird.

 

 

 

 

 

 

 

Zusammen wird es eine runde Sache

 

 

 

 

 

Welche Daten müssen wir zusammenbringen? Welche Datensätze liegen Ihnen vor, was muss künftig integrier werden? Wir gehen von ganz unterschiedlichen Anforderungen aus, die die jeweiligen Quartierslösungen so komplex machen.

 

 

 

 

 

 

 

Automatische Übertragung von Daten

 

 

 

 

 

Zähler und Sensoren generieren Daten, die Sie für eine intelligente Quartierslösung benötigen. Ihre Feldtechnik erhebt diese Daten – und sollte sie automatisch übertragen. Zähler können heute oft aus der Ferne ausgelesen werden, IoT-Sensoren erfassen Daten. Aber diese Daten müssen zusammenkommen. Sie arbeiten mit Wärmemengenzählern, Heizkostenverteilern, Temperatur-Sensoren, CO2-Sensoren und mehr. Wir bringen Ihre Datensätze auf einer zentralen Plattform zusammen.

 

 

 

 

 

 

 

Binden Sie Strom- und Wärmeerzeugung sowie Speicher ein

 

 

 

 

 

Contracting-Anlagen wie Blockheizwerke und Photvoltaik-Anlagen generieren zur Steuerung und Überwachung ebenfalls Daten. Was machen Sie damit? Lassen Sie unsere Quartierslösungen diese Daten zentral erfassen. Nur weil die Anlagen dezentral aufgebaut sind und arbeiten, heißt das nicht, dass die Daten auch dezentral bleiben müssen. Für Quartierslösungen sind Datendrehscheiben eine tolle Sache. Damit Sie Ihre Ziele und selbstgesetzten Ansprüche in Sachen Klimaschutz und Effizienz einhalten können, werden die Daten der Speicher und Erzeugeranlagen zentral benötigt.

 

 

 

 

 

 

 

Liegenschaften visualisieren und managen

 

 

 

 

 

DIN ISO 5001 – ist das alles? Nein, natürlich nicht. Welche Anlagen haben Sie überhaupt zur Verfügung? Wie ist das Verbrauchsverhalten? Welche Anlagen sind wie effizient, und wie lässt sich das, was gerade passiert, optimieren? Von diesen Fragen bis hin zu Störungen im System und die Einhaltung der selbstgesetzten Energiesparziele muss alles irgendwie sichtbar gemacht werden. Visualisierungen nutzen die dezentral erhobenen Datensätze, bringen sie zusammen und ermöglichen die Darstellung in übersichtlicher und leicht verständlicher Form. Visualisierungen verschiedener Situationen und Sachverhalte können speziell auf eine ganz bestimmte Fragestellung hin erfolgen. Das vereinfacht Ihnen das Management Ihrer Liegenschaften.

 

 

 

 

 

 

 

Wasserversorgung: Von Legionellen bis Rohrbruch

 

 

 

 

 

Brauchwasser, Trinkwasser, Abwasser – ein Rohstoff, verschiedene Systeme. Und die dürfen weder zusammenkommen, noch dürfen sie vernachlässigt werden. Die Systeme brauchen Überwachung für die effiziente und sichere Nutzung. Vor allem beim Trinkwasser ist wichtig, dass die hohe Qualität immer sichergestellt werden kann. Prävention spielt hier eine Rolle, aber auch die Kontrolle. Von der Überwachung und Kontrolle der Rohre, um Brüche schnell festzustellen, bis hin zur permanenten Qualitätssicherung des Trinkwassers bieten Quartierslösungen tolle Möglichkeiten. Ohne Cloud und zentrale Anwendung geht das aber nicht.

 

 

 

 

 

 

 

Überwachung und Management der Umwelt

 

 

 

 

 

Temperatursensoren, Luftfeuchtigkeitssensoren, Lärmsensoren – die Umwelt sollte überwacht werden, damit die Vorgaben von DIN ISO 14001 umgesetzt werden können. Hier geht es auch um solche Dinge wie die Kohlendioxid-Belastung im Quartier, um Stickoxide und Feinstaub. Überwachen Sie die Umwelt, damit Sie Maßnahmen zur Reinhaltung und zur Einhaltung von Vorgaben für Umweltzonen und das Quartiersklima bei Bedarf sofort umsetzen können. Die App ermöglicht es.

 

 

 

 

 

 

 

Mehrwertdienste über IoT

 

 

 

 

 

Wie stellen Sie sicher, dass ausreichend Parkraum do vorhanden ist, wo er benötigt wird? Was ist mit öffentlichen Mülleimern – in welcher Frequenz müssen sie wo geleert werden? Wie ist das Verkehrsaufkommen an dieser oder jener Stelle ihres Quartiers? Können Sie den Verkehrsfluss so steuern, dass es zu weniger Umweltbelastungen, weniger Staus und einer besseren Nutzung des Quartiers kommt? Batteriebetriebene Sensoren mit hohen Reichweite und vor allem einer automatischen Übertragung ermöglichen es tatsächlich, auch die Kleinigkeiten wie den Füllstand von Mülleimern oder die Nutzung eines bestimmten Parkplatzes gezielt zu überwachen und zu managen. Die digitalen Daten kommen in der Cloud zusammen und können zentral verwaltet, ausgewertet und genutzt werden – damit die Lebensqualität im Quartier steigt.

 

 

 

 

 

 

 

Haben Sie ausreichend Kapazitäten?

 

 

 

 

 

Carsharing, E-Autos, E-Bikes und der öffentliche Nahverkehr: Individualverkehr wird einerseits weniger, andererseits verändern er sich stark. Und das ist keine Entwicklung, die in einem halben Jahr vollzogen ist. Das bleibt dynamisch. Wollen Sie also eMobility, Sharing-Konzepte und alles weitere bis hin zum Management der zur Verfügung stehenden Park- und Laderäume für die verschiedenen Verkehrsmittel bedarfsgerecht und dynamisch managen, werden Sie immer wieder schnell reagieren müssen. Apps für Quartierslösungen ermöglichen Ihnen den Aufbau einer flexibel nutzbaren und zukunftsträchtigen Infrastruktur.

 

 

 

 

 

 

 

Demand – Response? Management muss flexible bleiben!

 

 

 

 

 

Lastmanagement richtet sich nach dem Markt: Produziert wird, was benötigt ist. Die Nachfrage beeinflusst also direkt das Angebot. Je schneller reagiert werden kann, desto besser ist das. Und zwar nicht nur im Warenverkehr. Für Ihre Quartierslösungen bedeutet das, dass Sie sich auch in Sachen Strom und Wärme sowie anderen Parametern um ein marktgerichtetes Lastamangement kümmern müssen. Und natürlich sind die verschiedenen Formen der Energie miteinander verschränkt. Strom und Wärme sind aneinander gekoppelt. Das ist die Königsdisziplin der Quartiere und Smart Cities der Zukunft.

 

 

 

 

 

 

 

Nachhaltig, umfassend, vernetzt und damit fit für die Zukunft!

 

 

 

 

 

Quartiere werden künftig nicht mehr nur für den Verkehr eine tolle Lösung haben, der besten Standort in Sachen grüner Strom sein oder alternativ ein tolles Umweltmanagement haben. Künftig muss alles funktionieren. Die einzelnen Felder und Sektoren sind miteinander vernetzt. Und das funktioniert nur, wenn moderne Technologien der Überwachung, der Datenübermittlung und -auswertung genutzt werden. So funktionieren smarte Lösungen. Und genau das ist unser Ziel: Wir wollen die verschiedenen Sektoren und Branchen im Quartier miteinander vernetzen, verbinden und flexibel immer wieder neu auf die Anforderungen reagieren können. Sie sind dabei? Dann sprechen Sie uns an! Wir helfen Ihnen, eine auf Ihre Bedürfnisse und Anforderungen abgestimmte Lösung zu finden.

 

 

 

 

 

Lassen Sie uns gemeinsam eine nachhaltige und ganzheitliche Lösung in Sachen Hardware und Software für Ihr Quartier finden. Wir sorgen dafür, dass Sie zukunftsfähig bleiben – mit einer skalierbaren, interoperablen und modularen Lösung, die Sie immer wieder neu auf die Anforderungen anpassen können. Denn die Zukunft ist nicht statisch. Wir freuen uns auf Ihr Projekt!